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The Philosophy of Childhood (Stanford Encyclopedia of Philosophy) http://plato.stanford.edu/entries/childhood/ Seite nicht gefunden: AWO Bundesverband e. V. http://www.awo.org/pub/soz_pol/armut/forsch_ber.html/iss-z-3.html Deutschland nur Mittelmaß ![]() UNICEF setzt sich weltweit für die Verwirklichung der Kinderrechte ein und leistet in über 150 Ländern Entwicklungshilfe, um die Lebensbedingungen der Kinder nachhaltig zu verbessern. Durch Ihre Spende kann UNICEF langfristig Projekte verlässlich durchfhren. http://www.unicef.de/4264.htmlWillkommen bei Brockhaus - Das Wissen der Welt
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Vergiftete Kindheit: Elterliche Macht und ihre Folgen: Vom Mißbrauch elterlicher Macht und seinen Folgen by Susan ForwardGoldmann VerlagVom Mißbrauch elterlicher Macht und seinen Folgen "Du sollst Vater und Mutter ehren" verlangt die Bibel - egal, ob die dich beschimpft und geschlagen, verhöhnt und gequält haben? Millionen von Menschen erlebten ihre Kindheit als Alptraum. Aber weil sie wehrlose, abhängige Opfer waren, können sie die Schuldigen nicht benennen, richten negative Gefühle ohnmächtig gegen sich selbst. Im Erwachsenenalter wirkt die vergiftete Kindheit immer noch nach - mangelndes Selbstwertgefühl und latenten Aggressionen sind die Folgen. Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit by Michael WinterhoffGoldmann VerlagOder: Die Abschaffung der Kindheit Sind unsere Kinder überhaupt noch zukunftsfähig? Zündstoff für eine grundlegende gesellschaftliche Debatte. Chakterstudie einer Gesellschaft mit psychischem Defekt - eine ebenso überraschende wie erschreckende Analyse Kleinkinder außer Rand und Band, Zehnjährige, für die Respekt vor Eltern und Lehrern ein Fremdwort ist, 17-Jährige, die nicht mehr arbeitsfähig sind - Kinder an die Macht? Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen. Stattdessen wird es zunächst partnerschaftlich, dann symbiotisch vereinnahmt und kann niemals eine eigene Persönlichkeit entwickeln. Wie kommt es, dass Kinder auch der Nach-Achtundsechziger-Generation von Eltern auf der Nase herumtanzen? Dass bereits Vierjährige mit ihren Erziehern machen (und machen können), was sie wollen? Dass in unserer Gesellschaft die Respektlosigkeit der Jugend gegenüber dem Alter regiert und so viele Schulabgänger (deshalb?) nicht im Mindesten gerüstet sind fürs Leben? Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit aus der Feder des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. In neun Kapiteln beleuchtet Winterhoff mit medizinischer Analyse, aber auch mit journalistischem Geschick, welche Gründe dafür sprechen, dass Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer Pop-Kultur („We don’t need no education“? -- „Kinder an die Macht“??), illustriert, warum die Psyche eine so große Rolle spielt, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die „Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen“. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und ist gerade deshalb eine willkommene Alternative zur Sensationsgier von Super-Nanny-Formaten -- eine Alternative zudem, die Hoffnung macht. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de Das hört sich nicht gut an: Kinder tanzen ihren Eltern auf der Nase herum. Vierjährige machen mit ihren Erziehern, was sie wollen (und dürfen das auch). Und die respektlose Jugend ist nach dem Schulabschluss nicht im Mindesten gerüstet fürs Leben. Das Hörbuch Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff wagt diese Gesellschaftsanalyse. Und es legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. Das hört sich, wie gesagt, nicht gut an. Und trotzdem ist es gut, davon zu hören. In neun Kapiteln erörtert Winterhoffs Lesung, warum Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer nicht zuletzt auch akustischen Pop-Kultur („We don’t need no education“? -- „Kinder an die Macht“??), illustriert, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die „Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen“. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Das kann sich hören lassen. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und: Er ist auch noch kurzweilig gelesen. Alles in allem also: gut zu hören. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 4 CD, Laufzeit ca. 320 min Das Vorzelt zur Hölle: Wie ich die Familienurlaube meiner Kindheit überlebte by Tommy KrappweisKnaur TBEin falscher Traum von Liebe: Der lange Weg aus der Hölle meiner Kindheit by Christine BirkhoffBastei LuebbeVom Vater fast totgeschlagen, von der Mutter verachtet und seelisch gequält: Die kleine Christine ist froh, als ihr neuer Stiefvater Jürgen sich als Erster und Einziger auf ihre Seite stellt. Vielleicht gibt es das doch noch: Familienglück.Doch Jürgens Liebe ist nicht das, was sie zu sein scheint. Immer öfter will er mit Christine allein sein, und immer mehr isoliert er sie von ihren Freunden. Als er in seinem neuen Haus ein "Liebesnest" für sie einrichtet, beginnt eineTortur für das Mädchen, aus deren Klauen sie sich erst zwanzig Jahre später befreien kann. Vom Vater fast totgeschlagen, von der Mutter verachtet und seelisch gequält: Die kleine Christine ist froh, als ihr neuer Stiefvater Jürgen sich als Erster und Einziger auf ihre Seite stellt. Vielleicht gibt es das doch noch: Familienglück.Doch Jürgens Liebe ist nicht das, was sie zu sein scheint. Immer öfter will er mit Christine allein sein, und immer mehr isoliert er sie von ihren Freunden. Als er in seinem neuen Haus ein "Liebesnest" für sie einrichtet, beginnt eineTortur für das Mädchen, aus deren Klauen sie sich erst zwanzig Jahre später befreien kann. Wir vom Jahrgang 1962: Kindheit und Jugend by Mike BartelWartbergJahrgang 1962 - Licht aus. Wommmm. Spot an. Jaaaaa! Hier ist unser Jahrgang! Was haben wir nicht alles erlebt in den 60er und 70er Jahren Den ersten Fernseher, die erste Waschmaschine, Deutschland als Fußballweltmeister, fröhliche Klebeblumen in der Küche, Umweltverschmutzung und Großdemonstrationen.Das war eine aufregende Zeit, unsere Kindheit und Jugend! Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit by Jean LiedloffBeckIn seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) by Christoph HeinSuhrkamp VerlagRoman In seinem vieldiskutierten Roman erzählt Christoph Hein von einem Vater, dessen Kind die Familie verriet, um sich in den Dienst der RAF zu stellen. Und er erzählt von einem wichtigen, oft verdrängten Stück bundesdeutscher Geschichte. Pressestimmen: Zur Zeit der Terroristenangst und der bundesdeutschen Notstandsgesetze in den 70er Jahren entstand ein schmales Bändchen, das zeigen sollte, wie schnell man als normale, besonders rechtschaffene Bürgerin ins Mühlwerk von Polizei und Justiz geraten kann. Die verlorene Ehre der Katharina Blum hieß das Buch, Heinrich Böll sein Autor. Jetzt ist dessen Protagonistin -- zumindest teilweise -- wieder auferstanden. Katharina Blumenschläger heißt die Frau, und ihr Vorbild ist durchaus real. Christoph Hein hat sie in seinem Roman In seiner frühen Kindheit ein Garten der RAF-Terroristin Birgit Hogefeld nachempfunden, die mit Wolfgang Grams befreundet war. Auch Grams hat einen Doppelgänger im Buch: Oliver Zurek, und dessen Geschichte ist eben die von Grams, den eine Spezialeinheit der GSG9 und Polizeieinheiten am 27. Juni 1993 auf dem Bahnhof von Bad Kleinen stellten. Grams kam ums Leben. Selbstmord oder Hinrichtung? lautete damals die Frage, die unbeantwortet blieb, bis heute. In Heins Roman versucht ein normaler und besonders rechtschaffener Bürger, der Vater von Oliver Zurek, den Geschehnissen nachzuspüren -- und stürzt auf ein Netz aus Lügen und Gewalt, dass ihn an Gut und Böse zweifeln lässt. Christoph Hein, der schon im DDR-Staat mit merkwürdigen Polizeimethoden konfrontiert war, hat aus den Ungereimtheiten bundesrepublikanischer Rechtsstaatlichkeit einen faszinierenden Roman gemacht, der ein ums andere Mal die entscheidende Frage -- „Wo leben wir eigentlich?“ -- klar umreißt. So ist der Leser bei der Lektüre des Öfteren versucht, das Buch ganz unliterarisch, als -- wenn auch fiktiv verschlüsselte -- Bestandsaufnahme der Ereignisse in und um Bad Kleinen zu begreifen. Aber damit täte man dem Buch bitter unrecht. Denn Hein hat auch sprachlich Beachtliches geleistet und das 70er-Jahre-Genre des „Terroristenromans“ neu belebt, freilich, den Zeitumständen entsprechend, aus der rekapitulierenden Außenperspektive eines nur indirekt Beteiligten. Und ist dabei, trotz der etwas plumpen Anspielung, weit besser als einstmals Heinrich Böll. --Stefan Kellerer |
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